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Programmhighlights

Hier finden sie die Frühjahrsveranstaltungen, bei denen wir Mitveranstalter oder Kooperationspartner sind. Freuen Sie sich auf einen starken Frühling beim Göttinger Literaturherbst. 

PEN-Jahrestagung I Donnerstag, 26.– Sonntag, 29. April 2018

Im Jahr 1948 fand in Göttingen die Wiedergründung der deutschen Sektion des Schriftstellerverbandes PEN statt. Unter dem Titel Denken Sie Ihre Gedanken zu Ende! (Günter Weisenborn) würdigt das PEN Zentrum Deutschland dieses besondere Datum im Rahmen seiner Jahrestagung vom 26. bis 29. April mit einem vielfältigen Programm. Mit dabei sind u.a. die PEN-Präsidentin Regula Venske sowie verschiedene SchriftstellerInnen und JournalistInnen. Eine Veranstaltung des PEN-Zentrums Deutschland in Kooperation mit der Stadt Göttingen, Universität Göttingen, Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek, Steidl-Verlag, Literarisches Zentrum und Literaturherbst.  

Gefördert von der Stadt Göttingen und dem Land Niedersachsen. 

Der Eintritt ist frei.

 

 

Das vorläufige Programm der PEN-Jahrestagung

Donnerstag, 26. April I 19:30 Uhr
Altes Rathaus
Auf der Flucht vor der Machete.
Selbstjustiz in Bangladesch
Mit Franziska Sperr, Arpita Roychoudhury,
Zobaen Sondhi und Christian Wagner

 

im Anschluss:
Verleihung des Kurt Sigel-Lyrikpreises 2018
an Dorothea Grünzweig
Laudatio: Herbert Wiesner, Moderation: Alf Mentzer
Dorothea Grünzweig im Literarischen Zentrum vorauss. am Samstag, 28. April.

Freitag, 27. April I 20:00
Paulinerkirche, Papendiek 14
Podiumsdiskussion Das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Neue Rechte
Mit Zoë Beck, Ulrich Greiner und Ulrich Sieg
im Gespräch mit Regula Venske

 

Sonntag, 29. April I 11:00
Literarisches Zentrum
Matinee Deutsche Meckerköppe –
Lichtenbergs Erbe und Satire heute
Mit Susanne Fischer, Angela Krauß und Frank Schäfer
Musik: Jan Sperhake, Moderation: Matthias Biskupek

 

 

24. April - 29. April

Altes Rathaus

Ausstellung zur Geschichte und Bedeutung des PEN seit der Wiedergründung in Göttingen 1948

Die Mitgliederversammlung beschäftigt sich mit Berichten, Debatten, Resolutionen und Zuwahlen neuer Mitglieder. Außerdem feiert deutsche PEN ein Jubiläum: Vor 70 Jahren wurde in Göttingen das „P.E.N.-Centrum Deutschland“ neu gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern zählten Autoren aus Ost und West, auch Rückkehrer aus der Emigration, darunter Johannes
R. Becher, Axel Eggebrecht, Hans Henny Jahnn, Erich Kästner, Hermann Kasack, Elisabeth Langgässer, Theodor Plievier, Anna Seghers, Dolf Sternberger und Günther Weisenborn.

Benjamin von Stuckrad-Barre | REMIX 3 L I V E I 22. November I Lokhalle

 

Der Roman Panikherz war eine Reise ins Innere des Ichs. In seinem neuen Buch Ich glaub, mir geht‘s nicht so gut, ich muss mich mal irgendwo hinlegen. öffnet Benjamin von Stuckrad-Barre weit die Augen und schaut, wie die anderen das hinkriegen, das Leben. Mit Boris Becker schaut er in Wimbledon das berühmte Finale von Wimbledon. Mit Helmut Dietl scheitert er in Berlin wegen Berlin an Berlin. Mit Ferdinand von Schirach schweigt er in der Schreibklausur über das Schreiben. Und Pharell Williams singt den Sommerhit zum Herbstanfang… Am 22. November, um 20:00 Uhr geht Benjamin von Stuckrad-Barre in der Lokhalle auf eine Suche nach dem Wir, eine Familienaufstellung, eine Heldenparade, eine Götzendämmerung. 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Literarischen Zentrum.

Foto (c) Daniel Hofer

VVK 22 € 

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